Meine Services und Bio

Ingrid Drafta

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Mein Calling

Calling: Nachdem ich 15 Jahre lang die Mission Statements eines bedeutenden Asset Managers erfüllt hatte, brach ich aus, weil ich ein deutliches persönliches Calling gehört hatte.  Das Universum schickte einen kleinen Hund, der den Ruf übermittelte.

Seit dieser Lebenswende befasse ich mich mit dem, was Menschen mehr in ihr eigenes Strahlen bringen kann. Meine Reise begann in einem Edelsteinladen, wo mir klar wurde, dass es um inneres Strahlen ging. Die nächste Station war Tarot als Lebensberatung. Im Ergebnis studierte ich sowohl jungianisches Coaching als auch schamanische Energiemedizin. In den zurückliegenden Jahren habe ich durch die Praxis in diesen Studien sehr viel Einsicht in  die kreative Kraft der Entfaltung und Emergenz in jedem Einzelnen gewonnen. Deshalb spielen in meiner Arbeit Kunst und Kreativität eine große Rolle.

Ein kleiner Hund als Helfergeist

Meine Verwandlung wurde von einem unerwarteten Helfergeist initiiert – einer kleinen Zuchthündin im Ruhestand. Diese Chihuahua-Dame zeigte sich für ihr Alter sehr weise. Und durch sie fand ich mitten in einer herausfordernden familiären Dynamik einen unvergleichlichen Spiegel. Während es mich langsam auszehrte, wie die Familie unablässig kritisierte und Schuld zuwies, war es der stille, mitfühlende Blick der kleinen Hündin, der mich zum Umdenken brachte.

Diva wurde eine stille Begleiterin, deren Blick Bände sprach. Die unausgesprochene Verbindung mit ihrem Wesen, ihrem Genius, wurde zum Katalysator meiner Transformation. Dieser kleine Hund, so verständnisvoll, authentisch und echt, lenkte mich auf den Weg zu meinem eigenen Wesen und weg davon, immer die Erwartungen anderer zu erfüllen. Die Kritik meiner Verwandten hatte mich nur immer weiter ins Funktionieren getrieben, aber dies rührend dankbare Hündchen zeigte mir den besseren Weg. Heute sehe ich, dass meine Forderung war, das Leben solle für uns alle wesensgerechter sein. Ich konnte mich nicht länger verbiegen und von meinen Schutzbefohlenen Opfer verlangen.

Abschied vom Finanzmarkt

Jetzt brauchte ich die Karriere in der Finanzindustrie nicht mehr, obwohl man mich dort häufig als die “Seele” des Hauses sah und scherzhaft „Finanzforelle“ nannte. Mehr von meiner Lebenszeit würde ich meinen Tieren und der Tochter widmen. So wechselte ich ins Kunsthandwerk im Edelsteinbereich und fand heraus, wie ich Kunden gut so ansprechen konnte, dass ihnen ihre Wünsche klar wurden.  Mehr noch entdeckte ich, dass ich besonders gut mit Heilsteinkunden arbeiten konnte, denn ich erfasste die Resonanzen zwischen Steinen und Kunden. Das war ein neuer Ruf, dem ich nachgehen musste!

Tarot war ein lieb gewordenes Hobby aus meiner Studienzeit am Mittelmehr. Aus dem Kartenlesen wollte ich mehr machen. Bei Biddy Tarot in Australien erlernte ich Tarot als Lebensberatung und Komplementärtherapie. Für diese globale Community habe ich zwei Jahre lang Lesungen gegeben. Ich konnte den Klienten Klarheit und Perspektive geben, ihre Souveränität wieder herstellen. Damit kam ein dritter Ruf.

Schamanin und Jungianerin

Mein Tarot Handwerk wollte ich mit Mitteln der Tiefenpsychologie und des Schamanismus entscheidend vertiefen.
Im schamanischen Medizinrad hatte ich selbst Hilfe gesucht. Meine Tochter hatte Frankfurt verlassen, und ich war umgezogen, um meiner hochbetagten Mutter zu helfen. Es gab Konflikte und ich litt unter panischen Ängsten. Auf Seelenreise fand ich meine sterbenden Kätzchen klagen und erlebte die Gefühle, die ich als Kind weggeschlossen hatte. Da verstand ich, dass ich mich selbst richtig in all meine Gleichungen einbeziehen musste. Zurück in der Region Frankfurt, begann ich die schamanische Ausbildung bei Dr. Alberto Villoldo. Hier erschlosss sich mir die enge Verwandtschaft zwischen Schamanen und Jungianern. Deshalb habe ich die Jungian Coaching School absolviert.
Fasziniert von der kreativen Kraft der Entfaltung und Emergenz in jedem Einzelnen, vertiefe ich heute mein Verständnis von Jungianern und Schamanen und begleite mit großer Freude die Entwicklung eines globalen Netzwerkes von Heilern und Erdhütern.

Aus dem Unbewussten schöpfen

Symbole des Unbewussten, Archetypen, Heldenreise und Typologie – die wesentlichen Pfeiler der Jung’schen Psychologie enthält die Ausbildung zum Jungian Coach bei Dr. Avi Goren Bar und der Jungian Coaching School. Es integriert Elemente der Ausdruckskunst- und Gestalttherapie. Abschluss Juli 2023.

Certificate Jungian Coach Ingrid Drafta

Aus den unbewussten Kraftquellen schöpfen für einen gelingenden Alltag

Reisen in die Anderswelt

 Energiemedizin behandelt das leuchtende Energiefeld einer Person mit seinen Chakren. Die schamanische Lehre beinhaltet Reisen in die Anderswelt.  Umfassender Lehrgang bei Dr. Alberto Villoldo, Gründer der Four Winds Society. Zusätzlich bin ich qualifiziert in Courageous Dreaming. Abschluss im April 2022.

Unbewusste Handlungsstrategien lösen, neue wirksame Strategien gestalten

Tarot als Lebensberatung

Mein Tarot ist Lebensberatung und spirituelle Komplementärtherapie. Als Klientin bist Du ko-kreativ, kommst in Deine Kraft. Ausbildung bei Brigit Esselmont „Biddy Tarot“ in Australien. Abschluss Frühjahr 2021. Anerkannte Komplementärtherapie.

Biddy Tarot Badge

Klarheit in unübersichtliche Situationen bringen

Motivation ergründen

Gute Kundengespräche zielen darauf, die Wünsche und Ängste der Kunden zu ergründen. Was möchtest Du wirklich? Nur bei Bedarf gibt es Produktdetails. Kurs in Kybernetische Gespräche Führen bei Carsten Beyreuther in der Beyreuther Akademie. Abschluss März 2019.

Zertifikat Beyreuther Über mich Ingrid

Mit den Wünschen und Ängsten der Menschen arbeiten, ihre echten Bedürfnisse ergründen

Aus meiner Biografie
Kindheit

Die bewaldeten Hügel des Westerwaldes waren die Region meiner Geburt; Daaden, 1953, ein malerisches Dorf mit allem: Dorflinde, lebhafter Bach, Brunnen, Kirmesplatz, Kirche. Die Eltern meiner Mutter hatten einen betriebsamen Laden. Mit drei Jahren zogen wir nach Püschen, wo mein Vater ein Sägewerk betreiben würde. Das Wohnhaus lag in einer flachen Senke abseits des Ortes. Es war kälter und rauer hier und es gab kaum Strom. Der Herd in der Küche brauchte Holz und Kohle. Wäsche wurde in Töpfen auf dem Herd gerührt. Aber es gab einen blitzblanken Stall mit starken, dampfenden Pferden. Daaden war evangelisch, Püschen katholisch. Der Lehrer schickte mich bei jedem Wetter raus auf den Hof, wenn Religion dran war. Aber ich durfte zwischendurch unzählige Rosenkränze mitbeten. Zwischen den Stühlen und zu klein für Bewertungen übernahm ich etwas von beiden Welten und entwickelte Widerstandskraft. Ich habe beobachtet und Hintergründe erspürt, um Menschen in ihrem Wesen zu erkennen.

Jugend

Im Westerwald blieb ich bis zur 13. Klasse. Es hatte viele Herausforderungen für die Familie gegeben, die auch mich geschwächt hatten. Um in Ruhe Abitur zu machen, ging ich nach Nordhessen in ein Internat, das Christliche Jugenddorf Christophorus. Die Landschaft faszinierte mich erneut. Ein Stall mit Reitpferden und einer humorvollen Lehrerin war da. Und in der Erzieherin fand ich eine starke Persönlichkeit, die mit Vertrauen ansteckte. Die Schule war nicht konservativ wie erwartet, sondern eher sozial aufgestellt. Das Leben im Mädchenhaus erweiterte meinen Horizont erheblich. Das Abitur gelang gut.

Studium

In Marburg studierte ich, entmutigt Urteilen über Frauen im Beruf, Biologie und Französisch für das Lehramt. Die Sprache kannte ich kaum; die damalige Biologie passte wenig zu mir. Ich suchte Mittag um 14 Uhr, das Seelische im Biologischen. Dass ich mir mit der eingeschränkten Wahl meinem eigenen Genius widersprach, blieb mir verborgen. Während eines Sprachkurses in Nizza begegnete mir A. Wegen ihm engagierte ich mich für ein Stipendium in Nizza. Zwei Jahre später hatte ich es. Ich traf A. wieder, und für drei Monate hatten wir eine gute Beziehung. An der Uni hatte ich das Glück, ein Körper-Text-Seminar zu belegen. Da konnte ich körperlich darstellen und tanzen, um Sinn auszudrücken. Die Sprache brachte mir B. mit Tarot bei. Zurück in Marburg lernte ich G. kennen und es begann eine lange Liebesgeschichte. Das Engagement mit ihm für die Aufarbeitung der Judenverfolgung verlängerte mein Studium, aber das Studium war ja Nebensache.

Frankfurter Jahre

Nach meiner Trennung zog ich nach Frankfurt ins Referendariat, nur um festzustellen, dass die Schule nichts für mich war. Aber ich konnte gut frei unterrichten. Ich gab Deutsch für Ausländer und arbeitete als Freelancer für den GrünGürtel. Eine neue Liebesbeziehung gelang nicht, aber 1988 bekam ich eine Tochter. Meine Arbeiten gaben mir keinen neuen Sinn; diesen fand ich ausschließlich im Privaten, widmete mich Tarot und Aikido. Beruflich fand ich schließlich eine Heimat in einer Aktienfondsgesellschaft, wo ich über 15 Jahre lang eine kleine Karriere durchlaufen konnte. Ich entwickelte mich zur Associate Product Specialist für European Equity. Hier war ich integriert in eine Gruppe, fand Temawork, hatte wirtschaftlich solide Verhältnisse und fand Verlässlichkeit trotz der stürmischen Wellen der Finanzmärkte.

Ich lebe heute im Grünen vor Frankfurt am Main in der Nähe des Flughafens.

Ingrid und Bucksy Tarot und Seelenreisen

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